CSU Söder Exposé: Warum nutzt die CSU beim Alkohol Notfallzahlen von 1.532 und 2.500?

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VfG420 CannaBlog: Bayerns Zahlensalat – 1.532 oder 2.500? Söder-Exposé 2026

🌿 VfG420 CannaBlog: Das Söder-Exposé 2026

🔍 LEITARTIKEL | 04. JANUAR 2026 | KRIMINOLOGIE & ANALYSE

Während die CSU unter Markus Söder und Judith Gerlach das KCanG als Gefahr für die Jugend darstellt, offenbart ein Blick auf die bayerischen Alkohol-Statistiken ein perfides Spiel. Warum kursieren im Freistaat zwei völlig unterschiedliche Zahlen zum Thema „Saufkids“? Wir klären auf.

1. Das Rätsel der zwei Zahlen

Im bayerischen Diskurs treffen derzeit zwei Datensätze aufeinander, die gegensätzlicher nicht sein könnten:

Die „Erfolgs-Zahl“ (1.532)

Laut DAK-Daten (Dezember 2025) wurden 2024 exakt 1.532 Kinder und Jugendliche (10–19 Jahre) in Bayern wegen Alkoholvergiftungen stationär behandelt – ein Rekordtief.

Die „Alibi-Zahl“ (~2.500)

Diese Zahl wird oft genutzt, um Dramatik zu schüren. Sie inkludiert junge Erwachsene bis 25 Jahre oder veraltete Peaks, um Handlungszwang vorzutäuschen.

2. Die CSU-Taktik: Statistik als Alibi

Die CSU nutzt beide Zahlen strategisch: Die 1.532 wird gefeiert, um zu zeigen, wie „sicher“ Bayern beim Alkohol ist. Die 2.500 dient als Hebel, um das begleitete Trinken ab 14 nach 10 Jahren Blockade endlich zu opfern – nur um moralische Lufthoheit gegen das KCanG 2026 zu gewinnen.

CSU Doppelmoral: Begleitetes Trinken vs. Cannabis-Verbot
Statistik-Akrobatik in München: Während die CSU das „begleitete Trinken“ über ein Jahrzehnt als Tradition verteidigte, dient das plötzliche Verbot 2026 nur als taktisches Alibi gegen das KCanG.

3. Bundesvergleich: Bayerns einsamer Weg

Bundesweit wurden 2024 nur noch 8.781 jugendliche Rauschtrinker registriert. Während andere Länder Prävention priorisieren, blieb das „begleitete Trinken“ ab 14 Bayerns heilige Kuh – bis die Doppelmoral im Schatten der Cannabis-Legalisierung zu peinlich wurde.

⚓ Die Antwort: Der VfG420-Standard

Wir vom VfG420 lassen uns nicht täuschen. Wir bieten echte Sicherheit:

  • Kein Begleitetes Saufen: Wir fordern konsequenten Schutz statt bayerischer Ausnahme-Logik.
  • Abgabe erst ab 21: Wir schützen die Gehirnentwicklung.
  • Qualität statt Folklore: Laborgeprüftes Cannabis statt unkontrollierter Alkohol-Exzesse.

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Fazit der Redaktion: Wer 10 Jahre lang den Alkohol-Jugendschutz blockiert hat, sollte 2026 nicht über Cannabis-Prävention dozieren.

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