Söder-Exposé: 74.000 Tote durch Alkohol vs. 0 bei Cannabis

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Veröffentlicht am: 04. Januar 2026 | Kategorie: Kriminologie & Politikanalyse

🔍 LEITARTIKEL: Bayerns tödliche Ignoranz – Die 74.000-Toten-Bilanz

Markus Söder und seine Entourage inszenieren sich als Schutzpatrone der Jugend, während sie eine Drogenpolitik zementieren, die auf Leichenbergen fußt. Wer Anbauvereinigungen (CSCs) als Gefahr stigmatisiert, aber die massivste Todesursache der Republik als „Kulturgut“ adelt, betreibt keine Politik – er betreibt gefährliche Desinformation.

1. Das Mortalitäts-Massaker: 74.000 Schicksale

Die bayerische Staatskanzlei schweigt beharrlich zu den echten Todeszahlen. Die kriminologische Realität laut DHS Jahrbuch Sucht 2025:

  • Die verheimlichte Zahl: Jährlich sterben in Deutschland bis zu 74.000 Menschen an den Folgen des Alkoholkonsums (inkl. Mischkonsum mit Tabak). Das sind ĂĽber 200 Tote jeden einzelnen Tag.
  • Bayern-Anteil: Statistisch stirbt im Freistaat alle 45 Minuten ein Mensch an den Folgen des „Grundnahrungsmittels“ Bier.
  • Cannabis-Bilanz: Todesfälle durch akute Toxizität: Konstant 0.

2. Der 57-Milliarden-Euro-TrĂĽmmerhaufen

Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des Alkoholkonsums belaufen sich jährlich auf 57 Milliarden Euro. Eine Rechnung, die Markus Söder konsequent ignoriert:

Kostenart Summe p.a. Details
Direkte Kosten 16,6 Mrd. € Behandlung von Leberzirrhose, Krebs & Unfällen.
Indirekte Kosten 40,4 Mrd. € Produktivitätsverlust, Frühverrentung, Mortalität.

Zum Vergleich: Die Alkoholsteuer bringt dem Bund nur ca. 3,2 Mrd. € ein. Ein gigantisches Minusgeschäft für die Solidargemeinschaft.

3. Die Einstiegs-Lüge & Jugend-Gefährdung

Kriminologisch ist nicht Cannabis die Einstiegsdroge, sondern die alkoholbedingte Enthemmung.

  • Gewaltmotor: Bei fast jeder vierten Gewalttat in Bayern ist Alkohol die Ursache. Alkohol schaltet die Impulskontrolle aus.
  • Jugendschutz-Heuchelei: Während Söder CSCs blockiert, blieb das „begleitete Trinken“ (ab 14 Jahren) bis Ende 2025 in Bayern rechtliche Realität. Jährlich landen 1.500 bayerische Jugendliche mit Komasaufen in der Klinik.

⚓ Die Antwort: CSCs wie der VfG420 zeigen Zähne

Wir weigern uns, die Sündenböcke für ein scheiterndes System zu sein. Anbauvereinigungen wie der VfG420 liefern die rationale Lösung:

  • Harter 21+-Standard: Wir schĂĽtzen Gehirne konsequent, statt sie ab 14 Jahren legal zu fluten.
  • Sicherheit durch Qualität: Wir entziehen dem Schwarzmarkt die Grundlage, den die CSU kĂĽnstlich am Leben erhält.
  • Substitution: Jedes Gramm kontrolliertes Cannabis entlastet die Krankenkassen vom Gewalt- und Krankheitsfaktor Alkohol.

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VfG420.de/CanaBlog/ | 2026
Datenquellen: DHS Jahrbuch Sucht 2025, PKS Bayern, BMG-Mortalitätsberichte, Destatis.
Verfasser & Autor: M.M. Mitera

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